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Zucht- und Haltungsbeschreibungen

 

Die auf den Detailseiten angegebenen Zucht- und Haltungsbeschreibungen (sog. Caresheets) sind subjektive Erfahrungsberichte; sie haben keinen Anspruch auf alleinige Gültigkeit, die Fotos stammen aus unserer Zucht. Manche Züchter schwören auf die Mischung ihres Geheim-Substrats, andere halten kannibalisch veranlagte Larven zusammen, wieder andere berichten von großartigen Zuchterfolgen, ohne Details preiszugeben. Wie dem auch sei – es gibt kein allgemein gültiges "Rezept" für die Zucht von Rosenkäfern. Das ist die Problematik bei der Beschreibung von Arten und deren Zuchtanforderungen.

Klicken Sie auf eines der Fotos, um auf die Detailseite mit weiterführenden Informationen zu gelangen.


amaurodes Amaurodes
Amaurodes und Megalorrhina haben vieles gemeinsam: ihre Larven sind räuberisch, ihre Entwicklung bis hin zum Bau ihres Kokons verläuft nahezu identisch und die Larven sehen sich zum Verwechseln ähnlich: grauer Körper mit fast schwarzem Kopf. Nicht für Anfänger geeignet.

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cheirolasia Cheirolasia
Der Lebensraum dieser Gattung sind die Savannen des mittleren und südlichen Afrikas. Die Aufzucht der Larven ist nicht ganz einfach, insbesondere ist die Phase der Verpuppung kritisch. Die Larven sind sehr wählerisch, um den richtigen Platz für die Verpuppung zu finden.

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kraatzi Chelorrhina
Wie viele große Rosenkäfer sind auch Chelorrhina Bewohner des dichten tropisch-feuchten Regenwalds in Äquatornähe. Ihre Verbreitung reicht von Zentral- bis West-Afrika. Die Larven sind räuberisch und vital, es ist Einzelhaltung angesagt, will man die Aufzucht ohne Ausfälle schaffen. Nichts für Anfänger!

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dicronorrhina Dicronorrhina
Die überwiegend aus dem südöstlichen Afrika stammenden Arten sind dankbare Zuchtobjekte. Die Larven sind einfach zu halten, sie stellen keine ausgefallenen Ansprüche an das Substrat und sind daher bestens als "Einsteigermodelle" geeignet.

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eudicella Eudicella
Eudicella werden von vielen Züchtern gehalten und sind für Anfänger gut geeignet. Einerseits sind die Larven relativ robust und wenig kannibalisch, andererseits werden diese Arten auch von den meisten Züchtern wegen der hohen Nachzuchtrate zu akzeptablen Preisen angeboten.

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fornasinius Fornasinius
Die Gattung Fornasinius, die nah verwandten Hegemus und Argyrophegges gelten als nahezu nicht züchtbar. Grundsätzlich läuft die Zucht wie bei den schwierigen Goliathus Arten, jedoch scheinen Fornasinius noch höhere Ansprüche an den Züchter bzw. an das Substrat zu stellen, die nicht erfüllt werden können.

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goliathus Goliathus
Nicht nur die Zucht der Larven, auch die Haltung der Käfer birgt Probleme, es ist nicht einfach, sie zur Eiablage zu bewegen. Ein Baumstumpf oder ein großes Holzstück im ca. 15 cm tiefen Substrat eingegraben scheint Bedingung zur Eiablage zu sein.

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hybriden Hybride & Bastard
Gespräche mit Käferzüchtern über Kreuzungen bzw. Hybride oder Bastarde sind stark von Emotionen geprägt. Obwohl es auch in der Natur zu Kreuzungen kommt, werden sie in der Zucht nicht gerne gesehen.

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mecynorrhina Mecynorrhina
Die Käfersind sehr wehrhaft: wenn sie was dagegen haben, in der Hand gehalten zu werden, so schaffen sie es spielend, sich zu befreien: mit ihren spitzen Dornen und der erstaunlichen Kraft ihrer Vorderbeine graben sie sich einfach ihren Weg frei. Das ist sehr schmerzhaft und man lässt schnell locker!

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megalorrhina Megalorrhina
Die räuberische bzw. fleischfressende Tendenz der Larven ist stark ausgeprägt, sie haben in meiner diesjährigen Zucht beinahe ihre komplette Population ausgelöscht. Nicht unbedingt als "Einsteigermodelle" geeignet.

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pachoda Pachnoda
Die meisten (aber nicht alle!) Larven und Käfer dieser Gattung sind einfach in Zucht und Haltung und sind daher ideal für Anfänger geeignet. Als Futter dient – wie bei praktisch allen tropischen Rosenkäfern – Banane, Mango oder Apfel, wobei Banane ihre Lieblingsfrucht ist.

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rhamphorrhina Rhamphorrhina
Schönheit ist eine subjektive Empfindung. Zweifellos aber zählt Rhamphorrhina (Ranzania) mit den Arten splendens und bertolonii zu den schönsten Käfern. Sehr anspruchsvoll als L3. Zucht und Haltung ist praktisch identisch mit Cheirolasia burkei.

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stephanorrhina Stephanorrhina
Die Käfer sind relativ einfach zu halten. Allerdings lassen sie sich mit der Produktion von Nachkommen viel Zeit. Erst nach mehreren Monaten kann man Larven im Substrat finden. Sie sind bei zusätzlicher Beleuchtung des Terrariums sehr lebhaft und schnell.

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Verkauf
Wir verkaufen auch Käfer und Larven, falls wir Überschuss aus unser Zucht erzielen!

 

 

Larve & Puppe
Oft wird die Phase des Puppenstadiums unterschätzt. Auf dieser Seite finden Sie Berichte über Erfolge und Misserfolge.

 

 

Käferlatein
Amaurodes und Chelorrhina gibt es als eigenständige Gattung nicht mehr. Wer hat sie umbenannt? Wie heißen sie jetzt? Das und vieles mehr finden Sie im Kapitel "Käferlatein".